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Forstaufseher nur die Jäger, und die Jagd der Haupt-beweggrund aller Vorschritte in der Forstknltur.
Die Fürsten benützten nun die neue Lehre vonRegalien, und dehnten ihre Jagdrechte mit aller Wntheiner Lieblingsleidenschaft im ganzen Lande aus, wo,gegen sich freylich UnterthaneN und Stande mächtigstammte». Daher liest man schon im ^Lsteu Frey-heisbriefe von 1458 die Ausdrücke Herzog Albrechts:„und all newerung und Beschwerung, mit Jegern,Falknern, Scharberchen mit Holzfüren und andern,wo das fürbracht wirbt, genediglich abschaffen undwenden."* **) ) Dergleichen Beschwerden kamen auf dendamahligen Landtagen häustss vor. (S. die baierischenLandtagshandlnngen von 142Y — 1513, von Franzvon Krdner rc» 1. B. S. 87 « 90. und 230.) * *)
In den Beschwerden der Edelleute rc. S. 238-heißt es: „Item von der Ueberreiter wegen, die un-sere arme Leute auch beschweren mit unbilliger Abneh-mung das sie thun von solchen Hunden wegen, diedem Wildprät keinen Schaden thun, noch thnn mdgen.Item so wehrten uns die Ueberreiter unser» armenLeuten an der Gemeinde das Holzen und Las Dechelrschütten das vor nicht beschehen ist rc»"
Eine
*) Sammlung der baierischen landstandischen Frcyheitsbriefe177 «. S. 75 «
**) Herr Franz von Kröner hat uns damit eine reicheFundgrube der Vorzeit eröffnet.