(S. die Urkunden r und 2). Eben so lag das Klo-ster Benediktbaiern in den Jahren 141z und 1477 mitallen seinen Unterthanen im Streite. Der Erfolg hie-von war endlich, daß man Markungen der Wälderbestimmte, den freyen Holzschlag zwar nicht ganzaber doch in so weit beschränkte, daß bey dem Klosterhierüber angefragt werden mußte.*)
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») r-lllllum boic. Vol. 7. p. IYY.
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bkum. 6X. zur» lorelialia. ^nno 141z.
Ernst und Elisabeth von Gottes Gnaden Herzog undHerzogin in Bayrn rc. entbietten Wilhalmeu dem Awerunscrm Pfleger zu Lolz, dem Richter, und andern un-fern Ambtleuten dasclb unser Gnad und lassen ewc wis-sen, daß uns der Apt zu Päwren sürbracht hat, wie diePawrschast in dem Jstr Winckl Holz slahen in seinemund seines Gottshaus Holzmarchen, anders dann ireHolzmarch ausweisen nach der Brief Sag, die sy von derHerrschafft darumb habent, daran In gar ungütlich be-schicht, schaffen wir mit ew ernstlich, daß ir mit densel-ben Pawern redet, und denn empfelchet, das sie nunhinfür chain Holz mer schlahen, anderst dann des cge-nanten Abptz und Gottshaus Holzmarch und Brief aus-weisen, und nach des Abptz erlauben, und was Holzsy geschlahcn habend, daz sy das auch nindert fürcn nochverlausten on des Abptz Urlab und Wissen, und alslieb in unser Gnad und Huld sey, daß ist also gentzlichunser Will und Mainung. Geben zu München am Pfinz-tag vor sank Clspetentag »uuo xin.