In den Zwischenräumen der Flüsse, »der Ansicd»lungen gab es min noch Wald genug, daß er ohnen'othige Absche'dung für alle Bedürfnisse der Ansied-lungen Ueberfluß darboth. Man schickte das zahmeVieh dahin auf die Weide, jagte das Wild, undyohlte daraus Holz zum Bau der Hütten und zur Feue-rung. Die Topographie aller Lander zeigt uns immerdie ersten Ansiedlnngen an den Flüssen. Schon dieNahmen der Ortschaften bürgen uns für diese Entste-hungsart, da sie alle auf die ursprüngliche Herkunftder Orte, auf Fluß, Wald, Ausreuten des WaldesHinweisen. Und je weniger Ansiedlungen und Kulturkn einem Lande, desto mehr sind noch die Wälder inihrem ursprünglich wilden Zustande.
Die christliche Religion hat für die Kultur derErde vieles geleistet. Unter der Maske des schwär-merischen Einsiedlers schlugen die neuen Bekehrer inden düstern Wäldern ihre Wohnplatze auf, wußtenbald eine Menge Sklaven um sich her zu sammeln,ließen von diesen die Wälder ausrotten, und so gicngenin Mitte derselben neue Kulturen, Gebäude, Klb,ster, Flecken, Dörfer, — ja selbst in Folge der ZeitStädte hervor.
Nur
Sachsenspiegel mit dem Nabe bestraft K. iü 6 . Schicker p.too.Sachsenspiegel H. iz. Die tegez Lüjuusriorum enthal-te» einen weitläufigen Artikel cle rermmii ruxlis, undverhängen hierüber strenge Strafe». Dom. 12. c. l.et leg.