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[1,1] (1804) Gegenwärtig über ihre Purifikationen, sammt der Geschichte des Forstwesens im Allgemeinen, vorzüglich in Baiern
Entstehung
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Von diesen Standpunkten auö wurde die Kulturin den anstossenden Wäldern durch Ausrorren deSHolzes nach und nach immer mehr erweitert, und soentsproß aus dieser Ansiedlung, aus dieser Ausrottungder Wälder, der Ackerbau. Lange dauerte es aber noch,bis daraus auch das Eigenthum des Bodens hervor»ging; die Felder wurden gemeinschaftlich bebaut, unddie Früchte getheilt, und erst dann, als die Leiden-schaften dabey zn rege wurden, gerieth man auf Ab-sonderung der Felder, auf Granzsteine, und mit die-sen auf das Eigenthum der Gründe. *)

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») Die ältesten Gesetze einer Nation reden daher vomMrtheilen von Grenzsteinen.S. Homers Odpssä. B>.ü- V. io. IVlnrmii bitstoire cle I-, Eluns; dann das BuchMosis, 5. .B. K. ry. V. r 4 > Virgils Aeneis K. 49 - V.14. B. ir. V. 44i. V. 2i. V. 408. Dessen Gcor-gika B. 1. V. 125. Auch in Deutschland mußte manAnfangs für die Granzsteine abergläubische Mittel, undfür die Sicherung der abgeschiedenen Felder, oder desEigcnthums die strengsten Strafen zu Hülfe nehmen.Nach den Augsburger Statuten wurde derjenige, derein Kornfeld Nachtszeit beschädigte, gehangen; geschaheS bcy Tage, so verlor er die Hand. Wenn er sichwehrt, und erschlagen wird, ist es kein Verbrechen; ent-läuft er aber, so soll man ihn ächten, und das Hausauf die Erde schlahen. Walchs Bcyträge IV. zog. Nachdem Sachsenspiegel verschuldet der, welcher Nachtszcit Kornstiehlt, den Galgen; bey Tage gieng es ihm an den Hals.Wer einen Pflug raubte, wurde nach dem Schwaben - und

Sach-