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den, als Decke der Erve, oder die Dammerde, nachwelcher allein noch immer die mehr oder mindereFruchtbarkeit des Bodens ermessen wird.
Nehmen wir die Kulturgeschichte jedes Landes voruns, und gehen wir auf jene erste Epoche zurück, mitwelcher das menschliche Wissen, oder die Geschichtedes Menschen wirklich anfangt, ohne tiefer auf denZeitpunkt einzudringen, wo sich die Erde auS denUrstoffen nach und nach zur jetzigen Ansicht gestaltete,der Mensch sich aus der bloßen Thierheit absonderte,und zum glücklichen Räuber und Unterjocher auf derlebendigen Erde emporschwang: — in dieser Epocheund spater noch zeigt sich uns jedes Land als jenesChaos von Wäldern, in denen die Menschen Horden-weise als Jäger und Hirten hcrumirrten. In derFolge wuchs die Bevölkerung in diesem Nomadenlebenmehr an, die Menschen drängten sich, und hatten vonder Natur schon so viele Erfahrung abgezogen, daßsie sich das Leben bequemer, einige Thiere zahm ma-chen , und, wenn sie die Erde selbst bebauten, . mehrNeichthum ihrer Früchte einarnten können. Nun erstverfielen sie auf den Gedanken, sich zu diesem Endebestimmte Hütten aufzuschlagen; und so entstanden An-sicd'ungen. Sie fingen natürlich da zuerst an, wo dieFlüßc mehr Flache auögefpult und gelichtet, folglichzu diesen Ansiedlnngen, und zur Bebauung der Erdemehr angelvckt haben, was durch die Sicherheit derFlußgränze und bequemere Mittheilung längs dem Ufernoch mehr Werth erhielt.
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