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oder wenn fíe wieder zuriickkehren iollten, zu befürch-ten haben wird. Es beftätiget fich alfo auch hier diealte Wahrheit, je näher man des Schöpfers Werkekennen lernt, deftomehr bewundert man die weifeVorficht diefes allmächtigen Baumeifters in der An-ordnung diefes grofsen Weltalls, und in den unterfo vielen Weltkörpern nach fo einfachen Gefetzendoch fo weislich vertheilten Anlagen, dafs fich nichtsverwirren , trennen , ftofsen und zerfiören kann.Wer fieht, fühlt und beurtheilt diefe tiefe Weisheitanschaulicher, vertrauter und inniger, als der Aftro-nom? Und doch durfte in unfernTagen eindeutfcherStaatsmann die Verläumdung, um kein ftärkeres Wortzu gebrauchen, wagen, Aftronomie führe zumAtheifmus
Devotion ! Daughter of ÀJb onomy!
An und e V ou t ajironomer is mad.
True; sill things fpeak a God; but in finally
Wien trace out Him; in great He Jeizes man
Young’s Night-Thougths. N. IX. v. 772 f(J>
Herrn Profperins Tafel findet man nirgendszufammengelfellt. Sie findet fich ftückweife in denaltern fchwedifchen Abhandlungen 37. ß. und in denneuern 6ten Band, in den Parifer Memoiren 1773; inden Wiener Ephemeriden 1776, und in den BerlinerJahrbüchern 1781 und 1799 , zerftreut. Plier erhältman fie im Zufammenhange, bis auf den vorlezt er-schienenen Cometen*
Schlüfs-