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Abhandlung über die leichteste und bequemste Methode die Bahn eines Cometen aus einigen Beobachtungen zu berechnen
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zen nicht ausreicht, und daher feine Zuflucht zu denzweyten nehmen mufs. Diefs ereignet fleh allemal, fooft die Glieder, die von den 2ten Differenzen ab-hangen, von derfelben Ordnung werden, Wie jene,welche von den erflen Differenzen kommen. DieferFall tritt z. B. ein , wenn in einer der gewähltenBeobachtungen der Radius Vector des Cometenfenkrecht auf die Gefichtslinie trifft, welche aus derErde nach den Cometen gezogen wird. Da nun diefeInterpolationsart auch bey andern Verbefferungsme-thoden als der de la Placifchen und bey allen In«terpolationen mit zWeyten Differenzen überhaupt an-wendbar, und hier die Formeln für den Fall der ein-fachen und doppelten Variationen fchon eingerichtetfind; fo glaubte ich, obgleich fie an fleh weder neunoch den Analyften unbekannt find, dennoch durchihre Herfetzung den Liebhabern einen Gefallen zu er-weifen, damit fie auch diefe hier fogleich zur Handfinden und im Erforderungsfall derfelben fich bedie-nen können.

Aus demfelben Grunde und in der fichern Erwar-tung, dafs fich in Zukunft nicht nur Aftronomen vonProfeffion der leichtern Methode unfers Herrn Verf.vorzugsweife bedienen werden , fondern da diefelbeund ihre Anwendung fo lichtvoll, fafslich und populärvorgetragen iff, auch viele Liebhaber der Sternkundeaufmuntern und Wecken dürfte, fich an die fonfl fofchwere Berechnung der Cometenbahnen zu wagen,

Wodurch