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Abhandlung über die leichteste und bequemste Methode die Bahn eines Cometen aus einigen Beobachtungen zu berechnen
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Wie fehr diefe gefundenen BeiHmmungsftücke der Bahn,ohne alle übrige Verbeflerungen , und ohne Rück-ficht auf den nicht immer , mit aller Sicherheitzu erhaltenden Werth von M (§. 62 .) welchen derHerr VerfaíTer felbft zu verbeil'ern lehrt, den fchonbekannten wahren Elementen fich nähern , wirdman beym Vergleich, dann erft, recht zu bewunde-ren Urfache haben, wenn man bedenket, dafs HerrOria ni nach der Eulerifchen Methode, aus dervorläufig gefundenen Länge des Knoten undNeigung der Bahn, den Abftand, die Zeit unddie Länge des Periheliums, auf keine nur eini-germafsen erträgliche Art hat ausmittien können, ob-gleich er fich nicht hat verdriefsenïaiTen, zwanzigverfchiedene Hypothefen zu berechnen. Vergleichtman ferner, was Herrn von Paccaffis und HerrnSchulzes fcharf geführte Rechnungen, Herrn P r o-fperins Ellipfen, Herrn Bo des Conftruction *)für ungleich gröfsere Unterfchiede und Verfchie-denheiten für die Elemente diefes Cometen angege-ben haben, fo wird man noch mehr Gelegenheit ha-ben zu bemerken, welcher Vorzug der Methode desHerrn Dr. 01 b e r s vor allen andern eingeräumt wer-den müfle, wie leicht, kurz und bequem fich die-felbe, auch in den fchwieriglten und verwickeltfienFällen mit dem glücklicliften Erfolg anwenden lalle.Dafs nun diefe, durch die erfte und fchnelle Annä-herung

Berliner aftronomifches Jahrb. 1782. p. i 5 .