V- F r a u l l i n s
ungemeinen Meiskesfahlgkeitett. Ja, häusig über»ließ er sich selbst seinem Hange zu Spielen desWitzes und erzählte feine muntern Anekdoten,die allen seinen Bekannten ss viel Vergnügenmachten,."
»,L)hngcfehr scchszchn Tage vor seinem Todebekam er einen Fiebcranfall, doch ohne besondereSymptomen, bis zllm dritten oder vierten Tage,wo e? über Schmerz in der linken Brust klagte,der immer zunahm, endlich fast unerträglich ward,Und von Husten mid einem schweren Alhem desgleitet war. In diesem Zustand, wenn die Star»ke der Leiden ihm bisweilen einen klagendenSeufzer auspreßte, äußerte er die Besorgiuß, erertrüge sie Wohl nicht so, wie et sollte. Zugleichäußerte er sein Dankzcfühl für die mancherlei) Scg«Nungen, die er von jenem höchsten Wesen erhal?tctt, das ihn von einem so kleinen und geringenAnfang zu einem so höhen Nang und solchenAnfthn unter den Menschen erhoben habt, undzweifelte nicht, seine gegenwärtigen Leiden haktenkeinen andern Zweck, als ihn von einer Welt zuentwöhnen / in der er nicht länger geschickt scy>
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