Leben. Zvz
Im Anfang des nächstfolgenden Aprils wur-de Franklin von einem Fieber und Schmer-zen auf der Brust ergriffen, die seinem Dascyn einEnde machten. Folgende Nachricht von seiner letz,ten Krankheit ist aus der Feder seines Arztes undFreundes, dcs Dr. Jones gefioßciu
„Die Steinschmerzen, die ihn schon seit mchrernIahren quälten, hielten ihn die letzten zwölf Mo-nate seines Lebens über größtentheils an sein La-ger gcfeßelt, und wahrend der ausnehmend schmerz-haften Paroxysmen, sah er sich genörhigt, zur Lin-derung seiner Qualen reiche Dosen Laudanum zunehmen. In den Zwischenräumen seines Ucbelsaber, amüsirte er sich nicht allein mit Lesen undunter Gesprächen mit seiner Familie und einerkleinen Anzahl Freunde, die ihn besuchte; er be-schäftigte sich selbst noch mit öffentlichen und Pri-vatangelegenheiten mit verschiedenen Personen, diein dieser Absicht zu ihn kamen. Durchaus zeigteer nicht allein die Neigung und Bereitwilligkeit,Gutes zu thun, die die unterscheidende Charakteri-stik seines Lebens ausmachte, sondern auch denvollständigsten und ungcschwächlen Besitz seiner
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