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mir das ganze Hans. Ich beschloß nun keinenMiethmann wieder zu nehmen. Dieser Vorfallhatte iudcß meinb Gedanken auf das Heurathengebracht, ich schaute um mich und wachte hierund da halbe Anträge, ich fand aber bald, daßdie Buchdruckerey allgemein für ein schlechtes Ge-werbe gehalten wurde, und daß ich nicht hostendürfe, Geld mit einer Person zu bekommen, wennich nicht zugleich auf alle andern AnnehmlichkeitenVerzicht thun wollte. Jndeßcn hatte jene Leiden-schaft der Jugend, die so schwer zu zähmen ist,mich oft zu IntrigUcn mit schlechten Weibsperso-nen, die mir in den Wurf kamen, verführt: dießkonn e nicht ohne Kosten und mancherlei) Nachtheilegeschehen, die beständige Gefahr ungerechnet, meineGesundheit zu zerrütten und mir eine Krankheit znhohlen, die ich über alles fürchtete. Ich warjedoch glücUich genug, dieser Gefahr zu entgehen.
Mein freundschaftliches Derhällniß mit derFamilie der Miß Read war nie unterbrochenworden. Wir beh ndelten uns als NachbarnUnd alte Bekannten. Ihre Eltern hatten vonder Zeit an, daß ich in ihrem Hause gewohnt,immer viel Neigung zu mir behalten. Ich erhielt
öfters