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öfters Einladungen von ihnen; sie zogen michin ihren Angelegenheiten zu Rath, und ich warihnen einigemahle nützlich gewesen. Die unglück-liche Lage ihrer Tochter, die schwcrwüthig, seltenheiter war, und stets die Einsamkeit suchte, rührtemich. Ich hielt meine Unbesonnenheit und mei-nen Unbcstand wahrend meines Aufenthalts inLondon, für die vornehmste Ursache ihres Unsglucks, obgleich ihre Mutter so offenherzig war,mehr sich selbst, als mir die Schuld davon zuzu-schreiben, weil sie nicht allein unsere Verbindungvor meiner Abreise gehindert, sondern sie auchberedet habe, wahrend meiner Abwesenheit einemandern ihre Hand zu geben.
Unsere gegenseitige Neigung erwachte vonneuem: allein noch fanden sich große Schwierig-feiten bcy unsrer Verbindung. Wahr ists, ihreHeurath ward allgemein für ungültig gehalten,indem ihr Mann, wie die Sage ging', in Englandeine ältere noch lebende Gattin hatte: allein destoschwerer war es, in einer so großen Entfernunghinlängliche Beweise zu erha ten, und obgleich einGerücht sich verbreitet Harle, der Mann sey gestor-ben, so war doch auch daS nicht erwiesen. Ge-setzt