Druckschrift 
1 (1794)
Seite
188
Einzelbild herunterladen
 

B- Franklins

Hätten bcyde kurz nach einander fallirt, und mirwerde es wahrscheinlich nicht bester gehen- Zugleichverbot man mir das Hau§, und sperrte das Mäd-chen ein. Ich kann nicht sagen, ob die Leute wirklichihren Entschluß geändert hatten, oder ob es unreineLisi war, weil man voraussetzte, wir hatten unsbeydc schon zu weit mit einander cingeiaßen, um zu-rückzugehen, und wir würden folglich suchen unsdurch eine heimliche Verbindung zu vereinigen, wo-durch sie dann freye Hände bekommen hätten, zugeben oder abzuschlagen, was ihnen beliebte.Wenigstens vermuthete ich diesen Grund, wurdedadurch vor den Kopf gestoßen, .und dachte nichtweiter an die Sache-

Mistriß Godfrey versicherte mich einige Zeitdarauf, die Eilern des Mädchens hegten die gün»fitsten Gesinnungen gegen mich, und wollte michvon neuem in den Handel ziehen. Ich erklärte ihraber geradezu, ich wäre ein für allemahl entschlos-sen, nichts mit dieser Familie zu thnn zu haben.Die Gvdfreys äußerten ihre Empsindl chkeithierüber, wir konnten uns nicht wieder zusammenfinden, sie äydcrrcn ihre Wohnung und überließen

mir