l?6 B. Franklins
sich, mir so viel vorzuschießen, als ich brauchte, umwo möglich, das Gewerbe allein zu übernehmen,weil sie nicht wünschten, daß ich ferner in Gemein-schaft mit Mcredith bliebe, den man, wie siesagten, oft betrunken auf den Straßen fände, derin den Gasthöfen mit schlechten Spielern zu rhunharte, und unserm Credit großen Schaden thate.Diese beyden Freunde waren Wilhelm Calesman und Robert Gracc. Ich gab ihnen zurAntwort, so lange nur einige Wahrscheinlichkeitbliebe, daß die Meredith den Kontrakt, so weitihnen obläge, erfüllen würden, so könnte ich umdcstswenigcr auf eine Trennung antragen, je mehrDank ich ihnen für das schuldig zu seyn glaubte,was sie wirtlich Zechau hatten, und noch thunwürden, wenn es in ihren Kräften stände. Soll-ten sie aber am Ende ihr Versprechen nicht erfüllen,so würde damit unser Kontrakt von selbst aufhören,und ich mich dann für befugt halten, die Unter-stützung meiner Freunde anzunehmen.
Die Sache blieb einige Zeit in dieser Lage.Eines Tages sagte ich zu meinem Compagnon:„Vielleicht ist Ihr Vater unzufrieden, daß Sie sich
„mit