Leben. 177
„mit mir eingclaßeu, und hat keine Lust, das für„uns beyde zu thun, was er für Sie allein tbnn„würde. Habe ich Recht, so sagen Sie mirs auft„richtig; ich überlaste Ihne» alles , und sehe, was„ich auf meine Hand machen k-nn.» — „Nein,„sagte er, mein V„»cr hat jich wirklich in seinen„Hofnungen getauscht. Er ist außer Stande zu„bezahlen, und ich mag ihm nicht noch mehr Sorge„machen. Ich sehe, daß ich schlechterdings nicht„zum Drucker tauge, ich bin zum Pachter erzogen;„es war eine gioße Thorheit von mir, in die Stadt„zu laufen, und im dreyß-gstcn Jahre erst eine neue„Prvfeßion zu ergreifen. Verschiedene von meinen„Landsleuten sind jetzt im Begriff sich in Südcaros„l>na anzusiedeln, wo das Land wohlfeil ist. Ich„habe große Lust, mit ihnen zu gehen, und zu meiü„ncr alten Handlhierung zurückzukehren. Sie fin<-„den gewiß Freunde, die ihnen unter die Arme„greisen. Wollen Sie unsre gemeinschaftlichen„Schulden übernehmen, meinem Vater die anoge-„legten hundert Pfund ersetzen, bezahlen, was ich„besonders schuldig bin, und mir außerdem drenßig„Pfund Steriingc und einen neuen Sattel geben,
„so
Franklins kleine Schriften. M