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1 (1794)
Seite
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Leben. 177

mit mir eingclaßeu, und hat keine Lust, das füruns beyde zu thun, was er für Sie allein tbnnwürde. Habe ich Recht, so sagen Sie mirs auftrichtig; ich überlaste Ihne» alles , und sehe, wasich auf meine Hand machen k-nn.»Nein,sagte er, mein V»cr hat jich wirklich in seinenHofnungen getauscht. Er ist außer Stande zubezahlen, und ich mag ihm nicht noch mehr Sorgemachen. Ich sehe, daß ich schlechterdings nichtzum Drucker tauge, ich bin zum Pachter erzogen;es war eine gioße Thorheit von mir, in die Stadtzu laufen, und im dreyß-gstcn Jahre erst eine neuePrvfeßion zu ergreifen. Verschiedene von meinenLandsleuten sind jetzt im Begriff sich in Südcarosl>na anzusiedeln, wo das Land wohlfeil ist. Ichhabe große Lust, mit ihnen zu gehen, und zu meiüncr alten Handlhierung zurückzukehren. Sie fin<-den gewiß Freunde, die ihnen unter die Armegreisen. Wollen Sie unsre gemeinschaftlichenSchulden übernehmen, meinem Vater die anoge-legten hundert Pfund ersetzen, bezahlen, was ichbesonders schuldig bin, und mir außerdem drenßigPfund Steriingc und einen neuen Sattel geben,

so

Franklins kleine Schriften. M