Druckschrift 
1 (1794)
Seite
151
Einzelbild herunterladen
 

Leben. 151

zu verbürgen, daß er das zu unscrm Etablißementnöthigc Geld ohne Bedenken vvrschiessen werde,wenn ich mit ihm in Gesellschaft treten wolle.Meine Zeit, Hey Keim er sagte er, geht nächstenFrühling zu Ende. Bis dahin können wir vonLondon eine Preße und Schriften bekommen. Ichfühle, wie viel mir noch fehlt, allein wenn Siees zufrieden sind, so helfe ich Ihrer Geschicklich-keit in der Kunst durch mein baarcs Geld nach,der Gewinn geht dann zu gleichen Thcilen."Dieser Vorschlag war billig und ich nahm ihn an.Auch sein Vater, der in der Stadt war, fand ihngut. Er wußte, daß ich viel über seinen Sohnvermochte, da es mir sogar gelungen war, ihneine lange Zeit vom Branntwein abzuhalten, underhoffe, wenn wir nun vollends auf das genaue,sie verbunden würden, daß ich ihn gänzlich vondieser unglücklichen Gewohnheit bcfreycn würde.

Ich gab dem Vater ein Verzeichnis; von dem,was wir nothwendig von London kommen laßenmußten. Er trug es zu einem Kaufmann, undmachte bcy ihm die Bestellung. Wir hatten aus-gemacht, die Sache bis zur Ankunft unsrcr Bc-K 4 dürft