Druckschrift 
1 (1794)
Seite
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-52 B. Franklins

dürfniße geheim zu halten, und ich sollte wo mögsl?ch einstweilen in der andern Druckcrcy Arbeit versschaffen. Hier war aber keine Stelle lcdig, undich blieb muß g. Nach einigen Tagen, wo KeftWer die Außicht bekommen hatte, den Druck einesneuen Papiergeldes für Neu-Jersey zu erhalten,wozu verschiedene Lettern und Zicrathcn uökhigwaren, die ich allein liesern konnte, und da erfürchtete, Bradford möchte mich annehmen undihm diesen Verdienst rauben, so schickte er eine sehrhöfliche Botschaft an mich ab, und ließ mir sagen:es sey nicht recht, wenn alte Freunde, um einpaar Worte wallen, die ihnen in der Hitze entfal-len waren, lange zürnen wollten, und er laßemich bitten, wieder zu ihm zu kommen. Meresdith beredete m.ch, diese Einladung anzunehmen,besonders deswegen, um Gelegenheit zu haben,durch meinen täglichen Unterricht sich noch fester zusetzen. Ich trat wirklich in mein altes Verhältnis;wieder ein, und wir lebten nun in beßcrm Verneh-men, als vor rmfter Trennung.

Keim er erhielt die Arbeit für Ncujcrscy. Ich

legte zu diesem Ende eine Kupferdruckkr-preße an

(die