I5V V. Franklins
und bath Meredith, der mir unten begegnete/füreinige Kleinigkeiten, die ich zurückgelaßcn, Sorgezu tragen, und sie mir in mein Quartier zubringen,
Meredith kam gegen Abend. Wir sprachenviel von dem, was mir heut widerfahren war.Er hatte eine große Achtung für mich gewonnen,und es that ihm leid, daß ich das Haus eher alser versaßen sollte. Er brachte mich von dem Ge-danken ab, den ich anfangs hatte, in weine Vater»stadt zurückzukehren. Er hellte mir vor: alles, wasKein.'.er besitze, scy er schuldig, seine Gläubigersiengen an, unruhig zu werden, und fein Handelmüßc ein Ende mit Schrecken nehmen, da er oftohne Profit verkaufe um nur baarcs Geld zu be»komn.cn nnd gewöhnlich jedermann Credit gebe, ohnees in seine Bücher einzutragen. Der Bankcruttsey auf diese Wege unvermeidlich, und ich könnedann füglich die Druckcrey übernehmen. Ich wen»dete dagegen cm, daß es nur ganz an Geld fehle -er aber versicherte mich, sein Vater habe die vor»theilhastcste Idee von nur, und aus einer Unlerre»dung mit ihm, d»e ».ich betroffen, getraue er.sich
zu