Leben. i49
wirrung in seinen Umständen zum Theil Ürchchc vonseiner üblen Laune sey. Endlich machte doch emeKlcinigkcit unsrcr Verbindung ein Ende. In derNahe unsers Hauses war ein großes Geräusch ent-standen, Ich trat an das Fenster, zu scheu, wases gäbe. Keim er war auf der Straße, hob dieAugen ans, sah mich und sagte überlaut und miteinem ärgerlichen Ton: ich möchte mich nup ummeine Arbeit bekümmern. Er fügte noch einige an-dere Worte zu diesem Verweise, der mich desto mehrverdroß da ich ihn auf öffentlicher Straße vor denOhren der ganzen Nachbarschaft erhielt, die dasGeräusch gleichfalls an die Fenster gezogen hatte,und die folglich Zeugen dieser Mi-Handlung wav.Er kam sogleich in die Druckeeey herauf, und fuhrfort zu poltern. Der Streit wurde von beiden Sei-ten immer hitziger, und er kündigte mir meinen Ab-schied für das nächste Quartal an, (unser Kontraktlautete auf vierteljährige Mf ündiguugi wobey erseinen großen Werdruß äußerte, daß er mir so langeFrist laßen müße. Ich sagte ihm, er könne sichdiesen Verdruß ersparen, denn ich wäre gesonnen,sein Haus auf der Stelle zu verlaßsn. Ich nahmauch wirklich meinen Huth, ging die Treppe herab,
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