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1 (1794)
Seite
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izo B. Franklins

Aufenthalts in London, meine Wohnung bey ihrfür einen wöchentlichen Zins von anderthalb Schil»ling.

In einem Dachstübchen des Hauses lebte, inde? größten Abgezogeuheit, eine alte siebzigjährigeJungfer, von der ich durch meine Wirthinn sollgendes erfuhr. Sic war katholischer Religion. Inihrer Jugend hatte man sie auf das feste Land ge-schickt, wo sie mit der Absicht/ eine Nonne z» wer-den, in cw Kloster gegangen war. Allem dasClima war ihr nicht zuträglich, sie kehrte nach Eng-land zurück, und da es hier keine Klöster gibt, sohalte sie ein Gelübde gcthen, wenigstens so weitdie Umstände es erlaubten ein klösterliches Leben znführen. Sie hatte demnach ihr ganzes Vermögenan fromme Stiftungen verschenkt und sich jährlichn.cht mehr als zwölf Pfund Sterling vorbehalten,wovon gleichwohl die Armen noch manches bekamen,indem sie nichts als Grütze genoß, und kein Feuermachte, als dasjenige, wvbey diese Grütze gekochtward. So lebte sie seit vielen Jahren in diesemDachstübchen, wo die katholischen Hausbesitzer, dieSaßcibc nach einander bcseßen hatten, und die

ihren