Leben.
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das Gehen unmöglich, so daß sie nicht aus ihrerStube konnte, und Gesellschaft ihr zum Bedürfnißward. Ihre Unterhaltung hatte so viel Reize fürmich, daß ich, so oft sie es verlangte, den Abendbcy ihr zubrachte. Unsre Mahlzeit bestand in nichtsals in einer halben Anchoje für die Person, nutetwas Brod und Butter und einer halben PinteAle für die ganze Tischgesellschaft. Das eigentlicheTraktement war ihre Unterhaltung.
Wegen meines baldigen und regelmäßigen Nach-hausekommens den Abend, und der genügen Stö-rung, die ich im Hause verursachte, konnce sie sichnicht entschließen, mich ausziehen zu laßen, und oaich von einem Quartier sagte, das nur empfohlenworden war, der Druckerei) näher l g und wöchent-lich nur zwei) Schillinge kostete, (em Umstand dersehr in meinen Plan, mir etwas zu ersparen, paßte,)so beredete sie mich bey ihr zu bleiben, und lies mirselbst meine Stube die Woche für zwey Schillingeweniger. So behielt ich, wahrend meines übrigen
Aufent-
*) Alichvje eine Art Sardellen, besonders diejenigen,die aus Hrmsreieb und Portugal! aebrachl werden.
Franklins kleine Schriften. Z