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128 B. F r a !I k l i n ö

Da mein Quartier iu Little-Britain zu weitvon der Druckerey entfernt war, so nahm ich mirein anderes iN Duke-strect, der katholischen Ka?pelle gegen über, in dein Hintergebäude eines italie»Nischen Waarenlagers. Die Frau vSin Hause wareine Wittbe, die außer ihrer Tochter eine Magbund einen Lavendiencr hatte, der aber anderswologirtc. Nachdem sie sich in dem Hause, wo ichzuletzt gewohnt, meinetwegen erkundigen laßen, sogab sie mir das Zimmer um denselben Preis, nchmslich die Woche für vicrthalb Schilling. Mir diesemwenigen, sagte sie, nähme sie der Sicherheit wegenverlieb, weil sie, als eine Familie aus lauterFrauenzimmern gern einen ordentlichen Mann imHause haben möchte».

Meine Wirthinn war eine Person in die Iah?re, die Tochter eines Geistlichen. Sic war in dctprotestantischen Ntligion erzogen, ihr Mann aber,deßen Andenken sie ungemein verehrte, hatte siezNr Katholikinn gemacht. Sie hatte viel unter Leutenvon Stande gelebt, und wußte eine große AnzahlAnekdoten, die bis auf die Zeiten Karls des zwcystcn zurückgingen. Gichnsche Zufälle machten ihr oft

das