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sie ihre Zuflucht zu mir, und ich lieh ihr, fle ausder Verlegenheit zu reißen, was ich nur irgend ent»bchrcn konnte. Unvermerkt fand ich etwas zu vielGeschmack an ihr. Ich hatte damahls wenig Reli-gion; ich misbrauchte das Verhältniß, in welchesihre Dürftigkeit sie zu mir gesetzt hatte, und nahmmir (abcrmahls einer von den größten Fehltrittenmeines Lebens!) Frcyhcitcu heraus, die sie mitgerechter Empfindlichkeit von sich wicß. Sie gabihrem Freunde Ralph Nachricht von meiner Auf-führung, und dieser Handel machte, daß wir unsLNtzweytcn. Als er nach London zurückkam, gab
er
„kundigen, so ist cS Verbrechen, nicbtzu schrciben :, „auch aibl eS noch ewige, wenn gleich wenige große„Seelen, die unbemerkt auf die Arbeiten der Muse„merken, ihren Werrh 'cnncn und um ihren Beyfall„buhlen . . . aber ach! selbst die Begeisterung kann„den Ruhm nickt erlangen, nach welchem Dichter„schmachten. Wie thbricht ist das Bestreben derer, die„r äch Ehre dürsten, und in erhaschen Iiichen, was kein„Mensch lebend bcsthcn kann! der Ruhm ist ein Erb-„aut, daS den Menschen (ach ! viel zu spät) erst Heu ih-„rem eignen Tode zufallt. Diese Wahrheit weiß der„schlaue kinrvt swvhl, das er seine Auroren rer-„hungern last, dgmit ihre Werke adaedc» «nbaen u.„s. w." " JoungS dritte Satire über die Ruhm-begierde.