Leben.
Jndeßen befand sich Misiriß T- . . die'feinest,wegcn ihre Freunde und Kunden eingebüßt hat-te, oft in großer Roth. In diesen Fallen nahm
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--als seinen alten treuen Liebhaber, den Poeten von Pro---sesivn." Voyle glänzt im Raths, Mord annt->l»! Gefechte, Pelham wird wegen seiner Pracht de«--wundert,- ich aber kann schreiben, und was ist einem-.großen Geiste so theuer, als Ruhm?" So schwärmt-.er, aber bald flüstert ein Gott ihm ins Ohr, daß-.Ruh»! ohne Vrod nickt gesund sen, und das Leben--nichts bester erhalte, als Esten. Nachdem er endlich ma?--gcr und weise geworden, verflucht er alle seine Schriften,--und wünscht lsich, an nichts sonst Mangel zu leiden,--als an — Witz. 'Denn was hilft es ihm, daß sein--siegreicher Nähme eine Säule ziert, wenn er keine..Mahlzeit Kar, oder daß (kränkendes Schicksal,!!)--sein herrliches Gedicht einen Nierenbratcn beschützt,--den die Söhne der Dummheit verzehren? Welcher„Feind der Dichtkunst kann eS ohne Mitleid hören,--welcher gransame Prosaist kann sich der Thränen enk-,,halten, wenn die arme Muse sür weniger, als eine„halbe Krone, an allen Enden der Stadt sich feilbietet,„und mit migcdmckten Versen, in Gesellschaft andrer.-unglücklichenH... sich Credit für Branntwein macht?--Warum wellt ihr singen, ihr Barden, ob ihr gleich„nicht beacistett seyd? Ihr Barden,mvarni!i wollt ihr„verhungern, um bewundert zu werde»?... Alle,,andere Gewerbe fördern, nur die Vcrscinache? bet-„teln; eine Dedication ist ei» hölzernes Bein. . .„Wie? so wäre es ein V-rbrechcn Zu schreiben?"„Nein; wenn seltene Gaben den beseelenden Gott ver-
kündj.'