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1 (1794)
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Leben.

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er mir zu verstehen, er sähe, nach diesem Betragen,alle Verbindlichkeiten, die er mir etwan habenkönnte, als vernichtet an. Ich schloß daraus, daßich nicht hoffen dürfe, das Geld, das ich ihm ge«'icheil oder für ihn ausgelegt hatte, wieder zu be-kommen. Diese Erklärung machte mir wenig Kum-mer, da er ganzlich außer Stande war, zu bezah-len, und da ich überdieß, indem ich seine Freund-schaft einbüßte, zugleich von einer mir sehr lästigenWürde bcfreyt wurde.

Nunmehr dachte ich wieder darauf, mir etwasfür die Zukunft zu sparen. Watts Druckcrey, inder Nähe von Lincoln's-inn-ficld, war weit an-sehnlicher, als die, in der ich jetzt arbeitete: eswar also wahrscheinlich, daß ich dort beßer meineRechnung finden werde. Ich meldete mich dem-nach bcy Watts; er nahm mich an, und ichdlieb, solange mein Aufenthalt in London dauerte,bey ihm.

Hier ließ ich mich anfangs bey der Preße brau-chen , weil ich glaubte, mein Körper bedürfe mehrBewegung, an die ich in Amerika gewöhnt war, wo

die