i2o B. Franklins
erwies mir die Ehre, de» meinigen anzunehmen.Er schrieb mir bald nach seiner Abreise, und thatmir zu wißen, daß er sich in einem kleinen Fleckenin Berkshire niedergclaßcn. In seinem Briefe em-pfahl er Mistriß T. . - die Modchanblerinn mci5ner Sorge, und bat mich die Addreße einzurichtenan Mr. Franklin Schulmeister in N>..
Er fuhr fort mir fleißig zu schreiben, undschickre mir große Fragmente eines epischen Gedichts,an dem er arbeitete, und das ich seinem Verlangenzufolge, kritisiren und vcrbeßcrn sollte. Ich thatihm, von Zeit zu Zeit, seinen Willen, ließ ihmaber nichts unversucht, ihm diese allzukühne Ideeaus dem Kopfe zu bringen. Aoung hatte eben«ine von seinen Satyren herausgegeben. Ichschrieb mehrere Stellen daraus ab, in denen derDichter zeigt, wie thörigt es sey, sich dem Dienstder Musen in der Absicht zu widmen, um dadurchsein Glück in der Welt zu machen, und schickte sieihm zu. Alles umsonst: mit jeder Post kam einneues Fragment von seinem Heldengedichte. H
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") " « der Ruhm hat keinen Gimpel ss sehr zum Besten,