Leben.
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lebten sie eine Weile zusammen, da Ralph aberohne Amt war, sie ein Kind hatte, und ihr Hansdcl nicht genug eintrug, drcy Personen zu crnähsrcn, so nahm er sich vor, London zu verlaßcn, undeine Erziehungsanstalt auf dem Lande anzulegen.Dieser Plan konnte ihm, seiner Ueberzeugung nach,nicht mislingcn, da er eine schöne Hand schrieb,und Rechnen und Buchhaltcn aus dem Grund Versstand. Jndeß dünkte ihm diese Beschäftigung unterseiner Würde zu senn, und da er hoffte dereinst inder Welt eine glänzendere Rolle zu spielen, wo ersich dann zu schämen haben würde, wenn man er,führe, daß er ein so wenig ehrenvolles Geschäfte *)getrieben, so veränderte er seinen Nahmen, und
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") In mehr als einer Gatuna wahrer Aufklärung Lehendie stolzen Britten doch weil hinter den Deutschen. Inunser» Tagen suchen nnsre Fürsten nnb Krusten, Män-ner, die steh in dem mühsamen und verdienstlichen Ge-schäfte der Erziehung und des Unterrichts hcroorthun,so wie überhaupt den Stand der Volkslehrcr und Er-zieher nicht allein zu belohnen, sondern auch aus alleWeise zu ehren. In England hingegen blickt der vor-nehme wie der gemeine Pdbel mitVerachtnng auf oic-se an sich ehrwürdige Men schenklaße herab, die nunfreylich dort, eben der Verachtung wegen, unr> r wel-cher sie schmachtet, wenig vorzügliche Aänner hat, odersie doch Nicht behält, d. Ue.