Leben.
genug ersparen, um eine eigne Druckerey anzulesgen, und wenn denn an der nöthigen Summe nochetwas weniges fehle, so sey er bereit, sie voll zumachen.
Dieß war, bis auf einige kleine Geschenke zumAndenken und zum Zeichen der Zufriedenhe t vonihm und meiner Mutter, Alles, was ich erhaltenkonnte. Ich schiffte mich abermahls nach Neuyorkein, für dießmahl mit der Bewilligung und vondem Segen meiner Eltern begleitet. Die Slovplegle bey Ncwport auf Rhode-Island an, wo ichme>nen Bruder Johann besuchte, der sich seit ei?»igen Jahren hier nicdergelaßen und verheurakhethatte. Ich war ihm immer das liebste von seinenGeschwistern gewesen, und auch jetzt nahm er michmit vieler Herzlichkeit auf. Einer seiner Freunde,Nahmens Vernon, hatte eine Schuld von vhnsgefahr z6 Pfund Sterling in Pensylvamen; diesebat er mich in seinem Nahmen emzucaßiren undbis auf weitere Nachricht in Verwahrung zu behal-te». Zu diesem Behuf gab er mir eine Vollmachtmit. Dieser Handel verursachte mir in der Folgegroße Unruhe.
Franklins klcme Schriften. F In