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82 B. F r a n k l i »l 6

In Ncwport nahmen wir eine Anzahl Paßa-girre an Bord, unter denen sich Zwey junge Frau-enzimmer befanden, die in Gesellschaft reiften, undeine Quakerinn, eine ehrwürdige und verstau«dige Macrone, nüt ihren Leuten. Ich hatte ihrmit zuvorkommender Höflichkeit einige kleine Gefal-ligkciten erwiesen. Sie schien dieß nüt Wohlgefal-len zu bemerken, und sich für mich zu intereßircn.Als sie sah, daß Zwischen mir und den Heyden jun-gen Mädchen eine Vertraulichkeit entstand, dievon Tag zu Tag zunahm, und welche diese auf alleWeise zu befördern suchten, so nahm sie mich bcySeite und sagte zu mir- »Junger Mann, ich bin».für dich besorgt, du hast keine Verwandte, die»über deine Aufführung wachen, und du scheinst»die Welt, und die Gefahren, denen die Jugend»ausgesetzt ist, nicht zu kennen. Achte auf das,»was ich dir sage: diese Madchen führen ein sehr»schlechtes Leben: das seh ich aus allen ihren»Handlungen. Bist du nicht auf deiner Hulh, so»verwickeln sie dich zuverläßig in einen schlimmen»Handel. Du kennst sie nicht: ich rathe dir, aus»freundschaftlicher Thcilnahmc, die die Unterhal-tung mit dir erzeugt hat, laß dich nicht weiter

»mit