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1 (1794)
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so V. Franklins

rcißte er vor wir zu Lande nach Rhode-Islandad, und ließ seine Bücher, die eine artige mathe-matische und physische Sammlung ausmachten, zu-rück, damit sie mit den meinigen nach Neuyork ge-schalt würden, wo er mich erwarten wollte.

Wenn gleich mein Vater den Vorschlag desRitter Kcith nicht billigte , so freute es ihn doch,daß ich im Stande gewesen war, an meinem neuenWohnort mir eine so vorteilhafte Empfehlungvon einer Person dieses Rangs und dieser Bedeu?tung zu verschaffen, und mich durch Fleiß undSparsamkeit in kurzer Zeit so gut zu equipiren. Daer keine Wahrscheinlichkeit vor sich sah, zwischenmir und meinem Bruder eine Versöhnung vonDauer zu stiften, so willigte er in meine Rückkehrnach Philadelphia, und gab mir zugleich den wei-sen Rath, gegen jedermann höflich und ftenndlichzu scyn; mir Mühe zu geben, die allgemeine Ach-tung zu erhalten, und mich der Satyre und Sar-kaswen zu enthalten, wozu er emen großen Hangin mir zu bemerken glaubte. Er setzte hinzu, mitanhaltendem Fleiß und einer vernünftigen Oekono>wie könnte ich mir, noch vor meinem Listen Jahre,

genug