Leben.
Seiner Meinung nach, setzte er hinzu, vcrrathees eben keine sonderliche Beurtheilungokraft, aufdas Etablißement eines Kindes zu denken, demnoch drey Jahre zum Manne fehlten. Holme«suchte das Projekt gleichfalls im vonhcilhaftcstenLichte zu zeigen, allein mein Vater behauptete cnt-schloßen, es sey ein ungereimter Gedanke, undgab endlich eine ganz bestimmte perneinende Ant-wort. Er schrieb sodann .einen höflichen Brief anden Mter Keith, worinn er ihm für die so gü-tig angebotne Protection dankte, zugleich aber,vor der Hand, alle Theilnahms und Unterstützungeines Etablißemsnts von sich ablehnte. Sein Haupt-grund war, ich sey zu jung, als daß man mir dieFührung eines so wichtigen Unternehmens, zu demallein die erste Einrichtung eine beträchtliche Geld-summe erfordere, anvertrauen könne.
Mein alter Kamerad Cvllins, der Schrei-ber im Postamt war , fand so großes Behagen arrdem Gemälde, das ich ihm von meinem neuen Auf-enthalt machte, daß er Lust bekam, seinen Wohn-sitz gleichfalls dort aufzuschlagen, und indeß ichnoch auf die Entschließung meines Vaters wartete,
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