78 V. Franklins
Eine? erkundigte sich, was man dort für Geldhabe ? Ick Zog meine Börse und ließ die silbernenKronen schimmern» In Boston, wo man sich fastallein mit Papiergeld behalf, war diese Münzegleichsam eine Merkwürdigkeit. Ich ermangelte nichtshierauf auch meine Uhr vorzuzeigen, und endlich,da wein Bruder sein muffiges, unfreundliches We?fcn noch nicht ablegen wollte, so gab ich seinenLeuten eine Krone zum Vertrinken und nahm mei-nen Abschied. Dieser Besuch von meiner Seitebrachte ihn ungemein auf, denn als einige ZeiLnachher meine Mutter mit ihm von Aussöhnungund von ihrem Wunsche sprach, uns künftig alsBrüder zusammen leben zu sehen, so gab er zurAntwort: ich habe ihn vor seinen Leuten so bittensich beleidigt, daß er mir es nie vergcßen noch ver?geben werde; allein hierum täuschte er sich selbst» ,
Der Brief des Statthalters schien meinem Va>ter etwas in Verwunderung zu setzen, doch sagteer mir nur sehr wenig darüber. Einige Tage dars«uf kam der Capitain Holmer zurück. MeinNatcr zeigte ihn den Brief und fragte ihn, ob exKeith kenne und mßc was für ein Mann er sey?
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