Druckschrift 
1 (1794)
Seite
75
Einzelbild herunterladen
 

leben. 75

Ich gestehe es, ich war ein wenig betroffen,aber Keimer war wie vom Donner gerührt»Ich gicng indeß mit dem Statthalter und demObersten auf ein Kaffeehaus in den Third-strcct-Corner, wo er mir bey einem Glase Maderaweinden Vorschlag that, eine Druckerei) anzulegen. Et?rechnete mir alle Wahrscheinlichkeiten eines glückli-chen Erfolgs vor, und er sowohl als der ObersteFrench versprachen mir ihre Protection und ih-ren Einfluß, mir den Druck der öffentlichen Schriftten von zwcy Statthaltcrcycn zu verschaffen, undda ich Zweifel äußerte, daß mem Vater mich mdieser Sache unterstützen werde, so sagte der Rit-ter, er wolle mir einen Brief an ihn mit geben,worinn er ihm alle VsrtheUs so einleuchtend zumachen gedenke, daß er gewiß seine Einwilligunggeben werde. Dem zu Folge ward beschlossen, ichsollte mit dem ersten Schiff nach Boston zueuckkch,scn und von dem Statthalter cur Empfehiungs?schreiben an meinem Vater mitnehmen. Vor derHand aber sollte der Plan geheim gehalten werden,und ich wie gewöhnlich bcy Keimer fortanHelten»

Der