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mir gar nicht fehlen, wenn ich mich da etablirenwolle. Er für sein Theil verspräche mir alle öf-fentliche Arbeiten, und allen Vorschub und Unterssiützung, die ich nöthig haben könne. In der Fol-ge erzählte mir mein Schwager das alles in Dossion, ich wußte aber noch nicht das mindeste dasvon, als wir beyde, Keimer und ich, eines Tasges während unserer Arbeit am Fenster den Statt-Halter und eine» andern Herrn, den OberstenFr euch von Ncwcastle, zierlich gekleidet dieStraße her gerade auf unser Haus zukommen sashcn, und sie bald darauf an der Thürc hörten.Keim er, in der Ueberzeugung, der Besuch gelteihm, stürzte die Treppe hinab, allein der Statthalsjer fragte nach mir, kam herauf und machte mirmit einer Freundlichkeit und Höflichkeit, an dieich gar nicht gewöhnt war, eine Menge Complismenre, wünschte uäher mit mir bekannt zu werden,machte mir verbindliche Vorwürfe, daß ich ihnnicht gleich bey meiner Ankunft in der Stadt aufsgesucht habe, und wollte mich mit sich auf ein öfsfentliches Haus nehmen, wohin er, wie er sagte,mit dem Obersten French zu gehen gedenke, uiyemen vvrtrcfiichen Madera zu versuchen.
Ich