B. Franklins
Der Statthalter lies mich von Zeit zu Zeitzur Tafel einladen. Ich betrachtete das als einesehr große Ehre, und War desto mehr dadurch ge-schmeichelt, da er sich auf die leutseligste, vertrau-lichste und freundschaftlichste Weise mit mir unter-hielt.
Gegen das Ende April 1724. gicng ein klei-nes Schiff nach Boston ab. Ich nahm Urlaubvon Keimer unter dem Verwände, meine El-tern zu besuchen. Der Statthalter gab mir einenlangen Brief an meinen Vater mit, worin» er ihmviel Schmeichelhaftes über mich sagte, und dasProjekt meine Nieöeelaßung in Philadelphia alseine Sache vorstellte, die mein Glück machenmüße.
Wir stießen beym Herabfahren in der Baysuf eine Untiefe und das Schiff schöpfte Waßer»ZNm Unglück war das Wetter stürmisch und wirmußten fast unablaßig pumpen- Auch ich entzogmich dieser Arbeit nicht. Endlich kamen wir dochgesund und frisch nach Boston, nachdem wir vhnsgesähr vierzehn Tage unterwegs gewesen waren.
Seit