Leben»
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Weise aber an einem Ort, wo es wegen der star-ken Brandung, die die felsige Küste verursachte,unmöglich war, zu landen. Wir warfen den An-ker aus, und richteten das Kabel gegen das Ufer.Es nahten sich einige Personen der Küste, undriefen uns, so wie wir ihnen zu; allein der Windwar so stark und die Westen draußtcn so heftig, daßwir einander nicht verstehen konnten. Auch kleineFahrzeuge waren am Ufer, wir schrieen ihnen zu,und machten Zeichen, daß sie uns auf denselbenabhohlcn sollten, allein sie verstanden uns entwedernicht, oder unsere Forderung schien ihnen unaus-führbar: denn sie entfernten sich. Die Nacht kamheran, und wir halten keine andere Wahl, als Ge-duld zu saßen, bis der Wind sich legen würde;mucrdcßcn beschloßt« wir beyde, der Steuermannund ich, wo möglich zu schlafen. Wir krochendeshalb in den Hmtcrraum zu dem noch triefende^Hollander. Das schäumende Waßcr spielte überdas Boot hinweg, und ergoß sich so reichlich überuns, daß wir bald eben so naß waren, als er.
Wir konnten die ganze Nacht über nur wenigruhen. Da sich aber am folgenden Morgen der
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