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1 (1794)
Seite
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?8 B- Franklins

Wind gelegt hatte, so glückte es uns, Amboy nochvor Nachts zu erreichen, nachdem wir dreyßigStunden ohne Lebensnmrcl und ohne einen andernTropfen, als eine Bourcille schlechten Rum, zuge-bracht hallen. Das Waßer, worüber wir schiff-ten, war salzig Den Abend legte ich mich m»temcm sehr heftigen Fieber zu Bette. Ich hatteftgendwo gelesen, kaltes Waßer, reichlich getrun-ken, scy em Mittel gegen das Fieber, ich beiolgtediese Vorschrift, brachte den größten Thcil derNacht in einem starken Schweiß zu, und das Fie-ber war verschwunden. Den nächsten Tag gingich in einer Fahre über den Fluß und setzte meinenWeg zu Fuße fort. Ich Hatte von hier bis Bur-lington noch fünfzig Meilen, von wo aus ich,wie man mir sagte, den Rest des Weges bis nachPhiladelphia am besten zu Waßer machen wurde.Es rcgnere den ganzen Tag über sehr heftig, undich ward bis auf die Haut naß. Gegen Mittagwar ich so ermüdet, daß ich ,n eine elende Herbergeeinkehrte, wo ich den übrigen Theil des Tages unddie folgende Nacht zubrachte. Hier regte sich zuerstdie Reue, meine Vaterstadt vcriaßen zu haben.Ueberdieß machte ich eine so elende Figur, daß man

mich