33 B. Franklins
übrige Zeit, bis sie zurückkamen, hatte ich zumSrudiren ftey, und meine Fortschritte standen imVcrhaltniß mit der Klarheit der Ideen und derschnellen Fassungskraft, die immer die Frucht derMäßigkeit im Essen und Trinken sind.
Ein Zufall, der mir um diese Zeit über meinellnwißenheit «in Rechnen Schamröthe abjagte, ver-anlaßte mich Cocker'sAnweisungzur Arith,methlk in die Hand zu nehmen, und nun lernteich allein mit der größten Leichtigkeit eine Kunst,an der meine Anstrengung in der Schule immergescheitert war. Auch las ich ein Buch von Gel-ler und Sturmy über die Schiffahrtskunde,und lernte bey dieser Gelegenheit das bischen Geo-metrie, das darinn vorkömmt; doch brachte iches nicht weit in dieser Wissenschaft. Ohngcfahr indemselben Zeitraum lgs ich auch Locke's Ver-such über den menschlichen Verstandund die Kunst zu denken von den Herrenvon Port-Royal.
Wahrend ich so an der Bildung und Verbes-serung meines StylS arbeitete, stieß ich aus eine
eng?