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Leben. tA

sein Handwerk, die Färberey, hier zu wenig ge-braucht werde, seiner Familie den nölhlgen Un§tcrhalt zu verschaffen. Meine Geschäfte bestandennun darin»/ Dochte zu schneiden, die Formen zufüllen, den Laden zu hülhen und kieme Wege zumachen.

Diese Lebensart war mir zuwider, desto grösserhingegen meine Neigung, ein Seefahrer zu wer-den ; allein mein Vater erklarte sich geradezu gegendieses Projekt. Die Nähe des Wassers gab mirindeß Gelegenheit, mich oft darauf und hinein zuwagen. Ich lernte frühzeitig schwimmen und einFahrzeug regieren. Hatte ich mich mit ander» Kin?den, eingeschifft, so vertraute man mir g wohn?sich, zumahl in bedenklichen Fallen, das Steuertrüder an Auch bcy Unternehmungen anderer Artsiand ich fast immer an der Spitze meiner Spieltcameraden, die ich bisweilen in nicht geringe Vertlegenheit brachte. Ich will Dir ein Beyspiel er-zählen, das meinen frühzeitigen Hang zu öffentlitchcn Unternehmungen beweißt, od ich mich gleichdicßmahl nicht von der Gerechtigkeit leiten ließ.

B s Unser