lZ B. Franklins
die Kosten einer öffentlichen gelehrten Erziehung zubestreiten. Dazukam die Betrachtung, wie ich ihnzu seinen Freunden sagen hörte, daß Leute ohneVermögen und Familie, wenn sie zu den Wissensschaftcn erzogen würden, meistens nur einen sehrkarglichen Unterhalt fanden: er änderte also seineerste Absicht mit mir, nahm mich aus der lateini-schen Schule, und that mich zu einen gewißenGeorg Brownwell, einen geschickten Lehrer,um schreibe;; und rechnen zu lernen. DieserMann trieb sein Geschäft mit gutem Erfolg, insdem er lauter sanfte und nur solche Mittel an-wendete, die seinen Zöglingen Muth machten.In kurzem lernte ich auch unter seiner Anweisungeine schöne Hand schreiben; nur mit dem Rechnenwollte es nicht fort, und ich blieb darum einStümper.!
In meinem zehnten Jahre nahm mich meinVater wieder zu sich, um ihn bey seiner Profeßionan die Hand zu gehen. Diese bestand in Lichtziehcnund Scifensiedcn. Er hatte eigentlich nicht dar-auf gelernt, mußte sie aber bey seiner Ankunft mNeucngland auö Noch ergreifen, weil er fand, daß
ftin