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1 (1794)
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2L B. Franklins

Unser Müblteich verlohr sich von der einenSeite in einen Sumpf/ an dessen Rande wir, wenndas Wasser hoch stand/ nach kleinen Fischen angelsten. Wir hatten so viel darinn herumgcwadet,daß eine wahre Kothlache entstanden war. Ich thatden Ddrschlag/ hier einen Damm aufzuführen/ aufden wir trocknen Fußes stehen könnten / und zeigteweinen Spielgcselien einen großen Haufen Steine,die nah bcy dem Sumpfe lagen und zu einem neuenHause bestimmt, zur Ausführung unsers Plans«der eben so dienlich waren. Eines Abends also,Nachdem die Arbeiter sich entfernt hatten, bersam.Welte ich eine Anzahl meiner Bekannten, und wirgicngen wie die Ameisen mit der größten EmsigkeitZu Werke. Zwey und drey trugen oft an EinenStein; so höhlten wir sie samt »nd sonders, undbrachten unfern kleinen Damm zu Stande. DenNächsten Morgen waren die Arbeiter sehr verwun-dert, ihre Steine nicht mehr zu finden, die inunfern Kay gewandert waren. Man forschteNach den Urhebern dieser Versetzung; wir wurdenentdeckt und verklagt, mehrere von uns erhieltenderbe Züchtigungen von ihren Eltern, und so sehrich mich auch bemühte, den Nutzendes Werks ins

Licht