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lich --- am klügsten, ich gestehe es selbst, da dochniemand meinem Läugncn glauben würde dürstevielleicht auch meine Eitelkeit ein wenig ihre Rech-nung dabcy finden. Wirklich find mir nur selten, so-kohl in Büchern, als in der Unterhaltung dieEinleitungsworte z ich darf wohl ohne Ei-telkeit sagen u- f. w. vorgekommen, ohne daßunmittelbar darauf irgend ein Zug von unverkenn-barer Eitelkeit gefolgt wäre.

Die meisten Menschen Haffen die Eitclkeitanansdern, so reichlich sie auch selbst damit versehen sind.Ich meines Theils laße ihr allenthalben Gnadewicdcrfahrcn, und bin überzeugt, daß sie sowohldem Menschen, den sie beherrscht, als uns andern,die wir in feinem Wirkungskreis gerathcn, mehrsortheilhaft, als schädlich ist. In vielen Fällenwäre es daher auch gar nicht widersinnig, wennJemand seine Eitelkeit unter die übrigen An-nehmlichkeiten des Lebens rechnete, und der Vor-sicht für dieses Geschenk dankte.

Hier ist der rechte Ort, in aller Denmty zubekennen, daß ich mein ganzes bis jetzt genossenes

A Z Glück