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B. Franklins
lung dcS Lebens nicht statt; wir'müßen uns daheran das halten, was ihr am nächsten kömmt — andie Erinnerung aller Umstände deßelben, und um diesftm Andenken mehr Dauer zu geben, sie dem Pa-pier anvertrauen. Diese Beschäftigung befriedigtzugleich den einem alten Manne so natürlichenHang, von sich selbst und von dem, was esgcthan, zu sprechen, und ich kann mich ihm ganzüberlassen, ohne Furcht, denen lästig zu werden,die aus Achtung für meine Jahre sich genölhigtglauben könnten, mir zuzuhören: nichts kann siewider ihren Witten zwingen, mich zu lesen« Ends
lich
ger, auch ein denkender Marin, und seiner MexmunZLind in diesem Punkt mehrere rerstündige Personen«Woher diese Verschiedenheit? Franklin, und diumeisten derer, die mit ihm stimmen, führten einthatigcs, handelndes Leben, und dieses feßell un-gleich mehr an Well und Menschen, macht sie therr-rer und wichtiger in unfern Augen, als ein dlos,oder doch grbßtenthcils spceulatives Leben. DerZhätige Mann ist gewöhnlich nur auf eine kurze vor,übergehende Periode unzufrieden, wenn die Welteben nicht thul, was er will: der sxccul-uiveÄvxf ist fast nie mit ihr zufrieden, denn fast nie-mahIS td»t ivie Welt, was sie, seiner Mepnungnach, thmi sollte.
ö, Ue.