C V. Franklin«
Glück einzig dieser göttlichen Vorsicht zu dankenhabe. Sie allein gab mir die Mittel, die ich an-wendete, und lies sie gedeihen. Mein Glaube ansie ist so fest, daß ich, wenn gleich nichts dieseHoffnung verbürgt, dennoch hoffe, die göttlicheGüte werde mir auch künftig ihren Seegen nichtentziehen, und entweder die Dauer meines Glücksbis an mein Lebensziel verlängern, oder doch mirKraft verleihen, eine traurige Wendung des Schickssahls zu ertragen, die, wie so manchen andernauch mich treffen kann. Mein künftiges bvos istnur dem bekannt, der unsere Tage in seiner Handhalt, und der oft selbst unsre Leiden zu unserm wahsreu Besten lenkt-
Einer meiner Oheime, der eben so fleißig alsich Familien-Anekdoten nachspürte, theilte mirPapiere mit, aus denen ich verschiedene besondereNachrichten von unfern Vorfahren gezogen habe.Ich ersah daraus, daß sie wenigstens drcy volleJahrhunderte hindurch an Einem Orte, nehmlichzu Eaton, in Northamptonshiere, auf einem Frey-gut von vhngefahr dreißig Morgen gelebt haben.Wie lange sie vor diesem Zeitraum hier zugebracht/
hatte