Vorbe r i ch t.
einigt sich nHhl so viel Liebenswürdigkeit mit soviel Größe? — erzählt hier die Geschichte sei-ner Jugendjahre mit einer Offenherzigkeit undLaune, die den Leser unwiderstehlicher und festeran sich ziehen, als eine Kettte der sonderbarstenAbentheuer. Kurz vor seinem Tode kheilte er,von Amerika aus, einigelt feiner Pariser Freun-de den Ansang dieser Biographie, der bis zumJahr 1757. geht, mit. Einer von ihnen, Herrle Veillard verfertigte eine französische Ue-bersetzung davon, gab sie aber nicht in denDruck, weil er mit der Nachricht von dem Todeseines berühmten Freundes zugleich erfuhr, daßer in seinem letzte:: Willen seine sammrlichcnHandschriften seinem Enkel William Tcm°ple Franklin vermacht habe, der selbst eiltevollständige Ausgabe der Werke seines Oheims,in französischer und englischer Sprache zu bechr-gel, denke. Bis jetzt ist diese noch nicht erschie-nen, und man hat, was auch für Gerüchte hier-über verbreitet worden sind, keine sichere Nach-richt von ihrer baldige!: Erscheinung. Dagegentrat im Jahr 1791. zu Paris eine französischeÜbersetzung von einem Theil jenes Lebens, derbis zum Jahr 1731. geht, .unter dem Tirel:
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