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24. Der Stier.
ct-tlour irrig gebildet sind. ^lserZgn führtüberdem noch 2 Nahmen dieses Sterns an(el-p»lieni!e), wobei) die Abstam-mung von dem Grieth. nicht sehr fernist, und dann (el-kolgie?), wel-ches vielleicht desto unsichrer abzuleiten seynmögte.
29. Z2. i). g. ( et-tsuraijg )
co^>iosge g räch ^e^ö (tl'erv^a) multu5; (aberNicht von^5-0 (tlaur) tauruz, wie 8cliikzrciwollte, weil es im Stier ist.) Das Sie-bengestirn biels>er>äe5, ^lisntiaeiez «l H?ek/ce.
welches mit dem Arab. gleiche Bedeu-tung hat, da Andre ngviZoie verglei-chen. VerZiliae sollen sie nach 8erviu« des-wegen heissen, weil sie um das Frühlingsaequinoctium kosmisch unrergehn. Ihre Nah-men sind /tlo^one, chleoch'a, Lelosno, l'g^-Zeto, dchska, kterope, wozu spater ^rlsz undClowns kamen. Ein andrer Nähme dafürist im Arabischen (el-necistchm),welches eigentlich ein jedes Gestirn überhauptbedeutet. Ueberdem findet sich noch
s (cioc!5cbscichlic.'!t ez-sgms, ma'a banslilü) Zolling coelelli; cum
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