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Anleitung zur Kenntniß der Sternnahmen : mit Erläuterungen aus der Arabischen Sprache und Sternkunde ; Aus des Hrn. Hofr. Eichhorn allgemeiner Bibliothek der biblischen Litteratur Band VII. für die der Orientalischen Sprachen Unkundigen besonders abgedruckt
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24. Der Vtier. ?r

pulliz suis. So wie die Engländer dieß Ge-stirn ben ancl cbickeuz und auch wir wenig-stens den hellsten Stern darin die Gluckhen-ne nennen. ^ic^ouc ist der bekannte Griech.Nahine für diesen Stern 5 nach l^I. k. (nachz) ter Gr. 29. »7., der wahrscheinlichderselbe ist, den 1^1.

(xv^sse et-tsurgj->) meclium pleizclum nennt.?1d22! (luccotb bsuoch) sdas man ge-

wöhnlich tsbernacula ülisrum überseht-, k^.Daviü Kimcbi aber Aallina cum zzulliz, da(5ecbxvi) einen Hahn bedeute^, hältIck^cls auf jeden Fall für den Nahmen desSiebengestirns, so wie auch Tlt^H (Kimali)das er mit dem Arab. (clsclnmali)

taberaaculum ex ramiz vergleicht, nach derAnalogie von (aalab) und (clscliz.lali) fronst,. Für dieß letztere Wort sprichtübrigens noch in Hinsicht auf die angegebneBedeutung, daß (cbimo) bey den

Syrern eben dieß Gestirn bezeichnet, das beyden Persern ^-0 (peren)^.0 (pero) und

(perviu), bey den Türken aber^ (ulcber) heißt.

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