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24. Der Stier.
Türkisch (ucliu?), welche Worte
alle einen Ochsen bedenken. Ans dem Glo-bus des Card. Borgia scheint er auch nurhalb verzeichnet zu seyn; denn die Abbildungauf 2 Kupfertafcln trennt ihn, so wie alleZeichen des Thierkreises, und macht es daherschwer, alles genau zu erkennen. UcbrigenSist es aus dem PliniuS und Vitruv zu sehen,daß man sonst den Stier ganz mahlte, dochso, daß das Siebengestirn dann im Schwän-ze war. Dieß wird auch durch mehrere Arab.Sternnahmeil im Perscus, die wir gesehenhaben, bestätigt, welche als Theile des Ge-stirns c.a^--8 stsursva) der Pleiaden bezeich-net werben. Die Ableitung dieses Wortswird bald vorkommen. Di. keix-ll zählt hierzz Sterne und t i unförmliche; Laiamastcaber weicht darin von ihm ab, daß er nur1 unförmlichen annimmt.
lI -16. F. A. «. s. i. i_x_l! ( cü-stebaran) guoci zione est ist der gemeinschaftli-che Name dieser 6 Sterne verschiedner Gr.,die am Kopfe des Stiers kenntlich genug einliegendes V bilden, nach dem DI. stei^d. DerGriech. Nähme dieses Gestirns ist bekannt-lich lstceFe?, welches Wort wohl am wahr-schein-