Gebäude ohne Auffangungs-Stange. 4z
AuSsplittcrung des Ständers zeigten. An der VorderseiteSbcr lief der Blitz bis zu Ende des bcy dem Pfosiense ) auf-hörenden BlcieS hin, und schmelzte die Ecke desselben au.Sechs Zoll von dort befand sich ein grosser Nagel, daraufder Strahl zusprang und von dem Kopfe desselben den Rostabsprengte. Dieser Nagel führte ihn in eine vom Gärtnerbewohnte Vorderstube oberhalb des Fensters (k), von wel-chem drcy Scheiben zersprengt, und auS der Fensterbankein Stück Holz ausgeschlagen ward. Nun fuhr er inwendigan der bembrtelten Wand (Z.) herunter, hinterließ daselbsteinen blauen ^ Zoll breiten Streif, und schlug noch aufZwey Stellen, 2 Fuß v»n einander, wo sich Nagel befan-den, einige Splitter auS dem Fußboden. Endlich schluger in der Ecke der Stube (b.) durch die Lege ein rundesLoch, und fuhr hinaus auf das vom Regen benetzte Stein-pflaster, wo er einige Steine mit einem sehr merklichenblauen Streif bezeichnete, aber keinen aufsprengte. EinMadchen, welche des Gärtners Kind auf dem Arme trug,siel zwar betäubet nieder, crhohlte sich aber bald wieder,und war, sowohl als die andern, welche sich in dieser Stubeund anderwärts im Hause befanden, unbeschädigt. AuSden beiden Pfosten der Hausthür (unter c.) war auch un-ten ein Stück Holz ausgesprengt, und zur Seile derselbentu einem Fenster, dessen Laden von aussen geschlossen war,die in Blcy gefaßten Scheiben zerschmettert. -- Co weitder Blitz an dem hcrabgehenden Vlcystreifen eine zusammen-hängende Leitung gefunden hatte^, war weder aussen ame Ge-