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Erster Theil (1835) Bis Ende der Regeldetrie in Brüchen
Entstehung
Seite
86
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öS

Reductil) ni Brüchen.

1. U c b u n g.

1. 18 Stbr., 25 Stbr., lz2 Stbr., ü5 Stbr.,5ü Stbr.: Was für Brüche von Rrhl. sinv es? —und 2st Kreuz., 35 Kr., Ü8 Kr-, 56 Kr., was fürGuloenbrüche sind es?—Antw. ?? Rch. u. s. w.

2. Machet l» Hs., 8 Hl., 22 Hl., zum BruchStbr.: so kommt z Stbr., zuletzt Z, Stbr.

3. Machet -sPfenn., 6 Pf., 8 Pf. zum BruchSgr.: so kommt z Sgr., zuletzt K Sgr.

ü. Macher Loch, 8 Loch, 12 Loch, 16 Loch 20Loch, 2ü Loch, 28 Loch zum Bruch 56: so kommt z56; zuletzt ^56.

5. Machet 8 Stunden, 16 Stund., 18 Stund.,26 Stund, zum Bruch eines Tages: so kommt zTag, zuletzt z Tag.

6. Machet 26 56, 56, 60 56, 75 56 88 56,zum Bruch Centner: so komm: Ctr. u. s. w.

Wenn in Geringem Sorten eine gemischte Zahlgegeben ist, die zum Bruch größerer Sorten gemacht wer-den soll; so entstehet ein Doppelbruch, welcher in eineneinfachen verwandelt werden muß. Z. B. Man wollte2Zz Sgr. zum Bruch Thlr. machen; so sind

22z Sgr. 5 Thlr.

2. U e b u n g.

7. Machet 5^ Loch, 7^ Loch, 7? Loch zum Bruch56: so kommt ß- 56, zuletzt zz 56.

8. Machet tch Stunden, 9? Stund., itch Stund,zum Bruch eines Tages: so kommt ^ Tag u. s. w.

9. Machet 2ß Pf., 6^ Pf., 7? zum BruchMgr.: so kommt z Mgr., zuletzt /s Mgr.

10. Machet i; Zoll, 5z Zoll, az Zoll, 5z Zollzum Bruch Fuß: so kommt z Fuß u. s. w.

Wenn verschiedene geringere Sorten in Brüche große-